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Ehrenprofessur für Peter Steffen
 
Robert W. Sackl-Kahr Sagostin, Herausgeber des SteiermarkPanorama führte ein Interview mit Peter Steffen anlässlich seiner Ehrung.


Sackl-Kahr: Lieber Herr Steffen, vorigen Monat wurde Ihnen in Anerkennung Ihrer langjährigen Verdienste um Studenten in den USA der Titel eines Professors h. c. verliehen. Als langjähriges Mitglied der Chefredaktion, als Journalist und Kommentator des Magazins SteiermarkPanorama erfüllt es uns mit Stolz, dass Sie diese Ehrung erfahren durften. Was führte dazu?


Peter Steffen:Ich habe mich seit vielen Jahren darum bemüht, deutschsprachigen Studenten in den USA finanziell - ähnlich einem Stipendium -  unter die Arme zu greifen, um Ihnen den beruflichen Traum einer Ausbildung in Amerika zu ermöglichen. Diesem Umstand hat man nun scheinbar seitens einer der zuständigen Universitäten, der „University of Miami“ Rechnung getragen und mir den Ehrenprofessor verliehen. In Florida gibt es etliche Universitäten, die von mir gesponserten Jungs und Studentinnen belegten verschiedene Fachrichtungen. Mir war dabei nicht wichtig was diese studierten, sondern vor allem, dass jungen Menschen jenen Beruf wählen und erlernen können, der ihren Talenten und Begabungen entspricht. Ich halte nichts davon, dass heute weltweit junge Menschen Berufen nachgehen müssen, auf „die sie keinen Bock haben“, nur weil sie im Bereich ihres Wunschberufes keine Arbeit finden können. Arbeit, die nicht mit Freude verrichtet wird, ist für den der sie ausübt eine Qual und für den Arbeitgeber meist kein wirklicher Gewinn.


Sackl-Kahr: Freut Sie Herr Steffen diese Ehrung und welche Auswirkungen wird diese für Sie persönlich für die Zukunft haben?


Peter Steffen: Ja, ich freue mich darüber, ist es doch auch eine kleine Anerkennung für meine Jahrzehntelangen Forschungen im Bereich von Gesundheit und Krankheit, der ich mich fast ein Leben lang gewidmet habe, aber Sie wissen ja: der Prophet gilt nichts im eigenen Land und wenn du kein abgeschlossenes Studium aufzuweisen hast, wirst du nicht anerkannt. Die Erkenntnis, das reale Intelligenz und gesunder Menschenverstand nicht zwingend mit einer wissenschaftlichen Vorbildung gekoppelt sein müssen, hat sich noch nicht überall herumgesprochen. Das ist „der Kollateralschaden“ des Materialismus und die typische Begleiterscheinung einer ausschließlich auf Profit orientierten Gesellschaftsstruktur die den Kapitalismus verherrlicht und die Lebensqualität der Menschen dabei zugrunde richtet.


Sackl-Kahr: Sie haben bisher 20 Bücher vorwiegend zu den Themen Gesundheit, Ernährung, Umwelt und Landwirtschaft verfasst und arbeiten an Ihrem 21. Buch, wann wird es erscheinen und was ist sein Thema?


Peter Steffen: Dieses Buch ist mir das vielleicht wichtigste, da es alle vorhergegangene Buchthemen quasi miteinschließt. Sein Titel ist: „Das Geheimnis ewigen Lebens“, wobei das natürlich eine Metapher für „Ewige Jugend“ sein sollte. Es geht dabei darum, einerseits die Formel zu ergründen, was die „Säulen“ eine hohen, in voller Gesundheit erreichbaren Lebensalters sind und andererseits, wie ich selbst dazu tun kann, um ein langes, glückliches Leben zu erreichen, in dem ich mich bis zum letzten Tag eines Lebens selbst versorgen kann ohne fremde Hilfe und medizinische Betreuung in Anspruch zu nehmen.


Sackl-Kahr: Ist das nicht ein sehr hoch gestecktes Ziel, es ist doch ein Frage die die Menschheit seit Jahrtausenden beschäftigt.


Peter Steffen: Ja, es ist ein sehr hoch gestecktes Ziel, aber wie bei jedem Anpeilen, ein gestecktes Ziel zu erreichen, wird es mit intensiver Arbeit und unerschütterlichem Glauben doch möglich. Seit etwa 14 Jahren beschäftige ich mich mit der Frage, was ist „das Geheimnis“ das dahintersteckt? Und was haben jene Menschen, die zu den ältesten der Welt zählen und zählten dafür getan. Ich habe dazu auch einige der derzeit noch lebenden, ältesten Menschen aufgesucht und deren Verhalten, ihre Ernährungs- und Lebensweise studiert. Das Ergebnis ist weniger verblüffend als von den Grundregeln her frappierend ähnlich gelagert. 


Sackl-Kahr: Wird es neben dem Buch auch zum Thema „Ewiges Leben“ Veranstaltungen und Vorträge geben?


Peter Steffen: Ja natürlich. Der „Startschuss“ dazu war ja bereits am 16. Juni im „Bewusstseinskino“ in Graz am Hauptplatz, wo zu drei Kurzfilmen eine anschließende Diskussion mit Besuchern zu diesem Thema stattfand. Dies ist auch eine neue Form der Kommunikation mit am Thema Interessierten indem ich glaube, dass die alte Form von Vorträgen, wo nur der Vortragende zu Wort kommt nicht mehr zeitgemäß sondern „überholt“ ist. Ab September wird es zum Thema „Ewiges Leben“ – „Ewige Jugend“ einige Vorträge mit Diskussion geben, die Termine werden gerade ausgemacht und stehen im nächsten SteiermarkPanorama im September.


Sackl-Kahr: Die vielen Besucher, die zu Ihren Veranstaltungen kommen, zeigen doch ein neues Gesundheitsbewusstsein der Menschen und geben Hoffnung, dass sich doch etwas ändert?


Peter Steffen:Natürlich, es ist einiges im Aufbruch, immer mehr Menschen erkennen, das es so nicht weitergehen kann. Tun wir nichts in Sachen Natur und Umwelt, wird der Planet Erde für unsere Nachkommen unbewohnbar. Gerade auch meine regelmäßigen Vorträge in der Vitalakademie in Graz und auch vor angehenden Maturanten zeigen, wie viele junge Menschen heute wieder bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Leider ist es halt noch immer die Minderheit. Vor einiger Zeit erschien in einer großen Tageszeitung ein Artikel mit dem Titel: „Entwickeln wir uns zurück zum Affen“ in dem der Redakteur die Meinung vertrat, wir würden uns von der Evolution her gesehen nicht in eine lebenswertere Zukunft „weiterentwickeln“, sondern durch umweltvernichtende Maßnahmen „zurück zum Affen“ bewegen. Das wäre aber das Beste, was wir machen könnten! Hier irrt der geschätzte Kollege in seinen Mutmaßungen, denn leider bewegen wir uns nicht „zurück zum Affen“ sondern vom Affen zurück zur Amöbe, zum Einzeller. Oder meint jemand, ein Primat oder auch ein anderes Tier wäre so dumm, die Lebensbedingungen für sich und seine Nachkommen zu vernichten?


Sackl-Kahr: Welches sind Ihre Ziele für die nächsten Jahre?


Peter Steffen: Einerseits mache ich weiter wie bisher, viele positiv gehalteneLeserbriefe bestärken mich darin, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Meine Botschaft ist, den Menschen die Natur wieder nahezubringen und in meinem Garten zu zeigen, wie wunderbar die Natur mit „wirklichen Lebensmitteln“, mit Kräutern und Wildkräutern für unsere Gesundheit vorgesorgt hat. Und andererseits muss man halt damit leben, dass einige Unverbesserliche noch immer die Augen davor schließen, dass der Mensch auf dem Planeten wütet, als hätten wir eine „zweite Erde im  Kofferraum“. Nicht überall bist Du als „Rufer in der Wüste“ willkommen und alleine die Tatsache, dass ich zwanzig Bücher geschrieben habe, die ihre Reise seit vielen Jahren in alle Welt antreten und dieser Umstand von öffentlichen Stellen nachhaltig „ignoriert“ wird, zeigt, welches Bewusstsein heute noch gerade seitens der öffentlichen Hand und den Institutionen besteht, die darüber befinden, was „Literatur ist“ und was nicht. (Zum Vergleich: Peter Rosegger hatte insgesamt 12 Gedichtbände und Romane geschrieben). Schreibst Du heute aber zum Beispiel ein Kochbuch als „Prominenter“, mit dessen Speisen Du Dir „den Magen verrenkst“ oder ins gesundheitliche Out fällst, wirst Du groß in den Medien gefeiert und belobt. Das ist halt unser „krankes System“, das sich groteskerweise „Gesundheitssystem“ nennt.


Sackl-Kahr: Danke Herr Steffen.
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