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Die Visionäre
 
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Die Visionäre
Ist unsere Erde noch zu retten?


Unsere Welt, unser Globus, unsere Erde droht zu kollabieren, doch es scheint, als würden die meisten Menschen, vor allem jene, durch deren Hand eine Trendwende eingeleitet werden könnte, daran vorbeisehen, gerade so, als ginge sie dies alles überhaupt nichts an.


Der drohende Untergang unseres gesamten Kultur- und Lebensraumes ist - wenn wir weiterwirtschaften und ausbeuten wie bisher - mittlerweile absehbar. Jene, die vor einem ökologischen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Holocaust warnen, sind nicht mehr "grüne Chaoten" oder Anbeter von Verschwörungstheorien, sondern ernstzunehmende, besorgte Wissenschafter, Forscher und Experten aus aller Welt.

Ohne jede Möglichkeit einer Arche Noah als Rettungsanker drohen Fauna, Flora und wir mittendrin an einem unmenschlich konzipierten und exekutierten System zu zerschellen und damit unterzugehen. Und zwar sehr viel schneller, gefährlicher und explosiver als es durch eine drohende Atomgefahr oder einen kalten Krieg jemals der Fall war.


Die in den zwei letzten Jahrzehnten zusätzlich aufgetauchte Bedrohung durch einen international agierenden Terrorismus liegt ebenfalls in oben angeführten Fehlmechanismen begründet, die den Nährboden für radikale Gruppierungen, politische Wirrköpfe und religiöse Fanatiker darstellen. Terrorismus findet aber nicht zuletzt seine Wurzeln in der Unterdrückung der Menschenrechte, politischer Kurzsichtigkeit, Benachteiligung von Minderheiten, Schaffung von Klassengesellschaften und der Verarmung der Bevölkerung durch unsoziale Wirtschaftsstrukturen.
Um diese globale Fehlsteuerung wirklich erklären und begreifen zu können, muss man die Hintergründe und Mechanismen eines Systems durchleuchten, das vor den Augen der meisten Menschen gut verborgen im Dunkeln liegt.


Der weltweite Versuch uns weismachen zu wollen, die größte derzeitige Bedrohung der Menschheit läge in der Gefahr von Arbeitslosigkeit, Klimawandel, Welthunger und der Unfinanzierbarkeit unseres Gesundheitssystems beruht auf falschen Denkmustern, da diese Symptome ja nur Trittbrettfahrer des tatsächlichen Fiaskos darstellen.
Die Bekämpfung dieser, immer wieder ins Treffen geführten negativen Entwicklungen erscheint wirkungslos, da sie einer Symptombehandlung - wie sie in der Schulmedizin oftmals Gang und Gebe ist - gleichkommt, die es ebenfalls immer wieder verabsäumt, die Ursachen und Hintergründe von Krankheit zu hinterfragen.

Die wahre Bedrohung der Menschheit, deren Untergang bei konstanter Beibehaltung der zur Zeit verfolgten Strategien unausbleiblich scheint, liegt in der geistigen Umweltverschmutzung, die noch wesentlich bedrohlicher ist als jene unserer Umwelt, (ohne diese dadurch auch nur im Geringsten bagatellisieren zu wollen), im Verfall von Ethik und Moral, schulmedizinischer Selbstherrlichkeit, in der Ausbeutung unseres Planeten, im Untergang des Bauerntums, in der Anbetung des "Götzen Geld" und der Missachtung unserer Nahrungs- und Lebensmittel.
Wobei alle aufgezählten Faktoren ursächlich miteinander in Verbindung stehen, voneinander abhängen und das Eine das Andere begünstigt oder gleichzeitig bedingt.


Eine weitere Ursache dieser Fehlentwicklungen ist unter anderem darin zu suchen, dass Politik und Medien es verabsäumt haben, die Bürger ausreichend auf diese Phänomene aufmerksam zu machen und vor deren katastrophalen Auswirkungen zu warnen. Die Angst vor Panikmache und davor, den "Mann auf der Straße" durch negative Botschaften zu demotivieren hat weltweit zu einem gefährlichen Ausleseverfahren in der Berichterstattung geführt.


Stattdessen bleibt der Bürger über das wahre Ausmaß der Bedrohung uninformiert und wird durch oberflächliche Berichterstattung, Yellow - Press und "leichte mediale Kost" vom tatsächlichen Geschehen abgelenkt. Brot und Spiele, wie es bereits die Römer (letztendlich mit wenig Erfolg) praktizierten.

Nicht Artikel über natürliche Lebensweise, Gesundheitsvorsorge oder das Ess- und Trinkverhalten - die ureigensten und wichtigsten Dinge im Leben - beherrschen die Seiten von Tageszeitungen, Magazinen und Boulevardblättern in aller Welt sondern Inserate von Telefongesellschaften, Fastfood-Unternehmen, Banken und Pharmakonzernen.
Ich selbst fühle mich verpflichtet und bin der Meinung, dass Journalisten zwei ungeschriebenen, ethischen Grundsätzen folgen sollten:

Nämlich erstens, die Bevölkerung umfassend und rückhaltslos zu informieren, insbesondere über Gefahren und Risken, die auf sie zukommen und zwar ohne Rücksicht auf private und wirtschaftliche Interessen.
Und zweitens sollte man als Journalist der Wahrheit und nichts als der Wahrheit verpflichtet zu sein.
So jedenfalls wurde ich vor über 25 Jahren von meinem damaligen Chefredakteur
im Zuge meiner ersten Gehversuche in einer der größten Tageszeitungsredaktionen Österreichs belehrt. Und wörtlich meinte er damals: "Wenn du jemals darauf vergessen solltest, diese, auf jeden Journalisten anwendbaren, moralischen Grundgesetze zu beherzigen und damit gegen unsere Berufsethos zu verstoßen, fliegst du in hohem Bogen bei uns hinaus, verstanden"? Betrachtet man die Medienlandschaft der Jetztzeit und das, was heute alles geschrieben und veröffentlicht wird, weiß man, wie weit wir uns von solchen Grundsätzen entfernt haben.

Aus dem seinerzeitigen Versprechen bis zur Jahrtausendwende nicht zuletzt durch die Gründung der Europäischen Union über wesentlich mehr Freizeit zu verfügen, besser zu verdienen und mehr Lebensqualität genießen zu können, hat sich das genaue Gegenteil entwickelt. Während sich immer mehr Menschen regelrecht zu Tode arbeiten, finden andere bereits ab vierzig keine Möglichkeit mehr, einer geregelten Arbeit nachzugehen und "dümpeln" von Existenzangst und Langeweile geplagt und mit dem Leben hadernd vor sich hin.

Wo aber liegt nun die Lösung des Problems? Gibt es überhaupt noch eine Hoffnung zur Errettung der Menschheit und unserer Erde, die Möglichkeit durch eine "Schubumkehr" eine Trendwende einzuleiten? Und wieder gibt es Antworten darauf! Es gibt klare Konzepte für eine positive Wende, man benötigt dafür kein Heer von Experten und Wissenschaftern sondern einige wenige, die Kraft Ihrer Integrität, Berufung, moralischen Gesinnung, Intelligenz und ungeheuren Erfahrung das Fundament für eine neue, schöne und lebenswerte Welt begründen könnten.

Ohne Ausnahme geht es dabei um Persönlichkeiten, die durch Ihre langjährige Arbeits- und Lebensweise bereits unzählige Male den Beweis ihrer Kompetenz, Menschlichkeit und ihrer hohen ethischen Einstellung erbracht haben, es sind Menschen die immer dann für Andere da waren, wenn man sie benötigt oder um Hilfe gebeten hatte.


Die Visionäre sind im Folgenden:

Sepp Holzer / Austria,Garten Eden
Anton Moser Univ.Prof.Dr./Austria,Die "Natur-Kultur" - Ethik und Moral-Grundlagen unseres Lebens
Jakob von Uexküll jr./Great Britain, Der alternative Nobelpreis
Josef Eichberger Dr.med. / Austria,Die Vorgeburtsphase - der wichtigste Abschnitt des Lebens
Hans Hass Prof.Dr. / Liechtenstein,Die Energon-Theorie
Karl Ludwig Schweisfurth / Germany,Für die Würde unserer Tiere
Andrew Kimbrell,Dr./ USA, Welt ohne Gentechnik - Welt ohne Hunger
Michael Brodowski / Russia, Russlands "Dornröschen"
Douglas Tompkins / Chile, Der Kreuzritter von Patagonien
Klemens Tockner Prof.Dr./ Switzerland, Der Tagliamento darf nicht sterben
Günther Schön / Austria, Das "Gedächtnis" des Wassers
Manfred Grössler / Austria "Krank durch Ernährung"
Martin Felber / Austria, Das Leben "der toten Materie"
Michael Ehrenberger / Dr.med./Austria, Mensch und Natur im Einklang
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