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GENESIS 7
 
Um jene Botschaften weiterzutragen, die zum Überleben der Spezies Mensch notwendig wären,wurde nach einer Idee von Prof. h. c. Peter v. Steffen zusammen mit einem Team ein Projekt ausgearbeitet dass sich: Die „Arche der Weisen“ nennt.

Es handelt sich dabei um ein Schiff aus Holz (Lärche) von gigantischen Ausmaßen, inspiriert und nachempfunden aus den biblischen Überlieferungen (Ellen in Metern umgerechnet). Mit einer Länge von 168 Metern, einer Breite von 69 Metern und einer Höhe von 60 Metern ist es das größte Schiff aus Holz, das jemals gebaut wurde und kann zugleich auch als das „Achte Weltwunder“ bezeichnet werden. 

Die Arche der Weisen dient einerseits als Mahnmal für die Menschheit, dass es an der Zeit ist umzudenken und „umzuhandeln“ und andererseits den Visionären dieser Welt als Plattform, um ihre Botschaften in der ganzen Welt zu verbreiten. Die 15 Decks des Schiffes sind größtenteils jeweils einem Thema zugeordnet, das sich ursächlich mit der bisherigen Entwicklung der Menschheit und deren zukünftigen Entwicklung befasst. 

Als oberstes Prinzip aller, auf der Arche stattfindenden Aktivitäten, Präsentationen und Veranstaltungen steht der Begriff Nachhaltigkeit im  Sinne des Überlebens der Spezies Mensch auf dem Planeten Erde im Vordergrund. Wesentliche Teile des Schiffkörpers werden deshalb auch aus bis zu 400 Jahre altem, bis heute aufbewahrtem Holz gefertigt, das ehemals beim Bau von Bauernhäusern unserer Vorfahren Verwendung fand.

Das oberste, erste Deck ist als Ausstellungs- und Präsentationsraum für etwa 250 Visionäre in Progress gedacht, aufdem deren Lebenswerk präsentiert werden soll (Dalai Lama, Jakob von Üxkull - Alternativer Nobelpreis-Erfinder, ReinholdMessner, Jane Goodall, Paul Watson, Brigitte Bardot, Carlo Petrini - Slow Food etc.).

Jede(r) davon würde immer wieder zu Vorträgen und Veranstaltungen auf die Arche eingeladen.Weiters wird einigen bereits verstorbenen Visionären (z.B. Univ. Prof. Dr. Konrad Lorenz, Günther Nenning, Leonardo da Vinci, Mutter Theresa, Mahatma Gandhi, Friedensreich Hundertwasser etc. die Ausstellung ihrer Lebenswerke „in memoriam“ gewidmet.

Deck Nummer 2, darunterliegend,beinhaltet die gesamte Gastronomie mit Restaurants und Cafe sowie einem Shop für Merchandising. Das Cafe ist am Heck des Schiffes in einem, nach außen gewölbten Anbau untergebracht und ermöglicht den Ausblick aus über 40 Metern Höhe.

Deck Nummer 3 umfasst einen (teilbaren) Vortragssaal mit Bühne für bis zu 2.200 Personen inkl. sämtlicher Technik.

Deck Nummer 4 ist Veranstaltungen und Ausstellungen gewidmet die wechselnd jeweils zu anderen Themen stattfinden.

Deck Nummer 5 ist zur Hälfte der Präsentationvon Umweltschutzorganisationen - Greenpeace Global 2000, AVAAZ, WWF, NATUREFUND, Vier Pfoten etc.) und ihren Zielengewidmet und befasst sich mit den großen Herausforderungen der Zukunft in Bezug auf Natur- und Umweltschutz. Die andere Hälfte ist behinderten Menschen und all ihren Anliegen gewidmet und soll weiters dazu dienen, die Gleichstellung dieser Menschen, die zwar gesetzlich manifestiert auf „dem Papier“ existiert - aber in Wahrheit nie exekutiert wurde - endlich umzusetzen.

Deck Nummer 5 ist aber zur Hälfte auch der Gesamtheit aller, jemals existierenden Indianerstämme und ihren Nachfahren gewidmet. Die Geschichte der Indianer und eine lebendige Präsentation durch die persönliche Anwesenheit von Stammesangehörigen gestalten diese Plattform zum geschichtlichen „highlight“ des Projekts.

Deck Nummer 6 ist dem Thema Gesundheit gewidmet, in dem alle Aspekte aufgezeigt werden, die in Zukunft zielführende Therapien und Behandlungsmethoden gegen Krankheiten aller Art, speziell im Falle von Krebserkrankungen bedeuten könnten.

Deck Nummer 7 ist den Frauen, Ihren Anliegen  und der Verstärkung des „Gender Mainstreams“ gewidmet.

Deck Nummer 8 gehört den „Kindern der Zukunft“ in dem alle Aspekte einfließen, wie wir unseren Nachkommen einen lebenswerten Planeten erhalten können.

Deck Nummer 9 ist den Weltreligionen gewidmet und damit der Nachweis erbracht, dass es gelingen kann, all diese konfliktfrei unter einem Dach zu vereinen.

Deck Nummer 10 ist behinderten Menschen und all ihren Anliegen gewidmet und soll weiters dazu dienen, die Gleichstellung dieser Menschen, die zwar gesetzlich manifestiert auf „dem Papier“ existiert - aber in Wahrheit nie exekutiert wurde - endlich umzusetzen.

Deck Nummer 11 ist insgesamt der Natur, der „Landwirtschaft der Zukunft“ und der  „Bioszene“ gewidmet, hierauf befinden sich die Bereiche Biologische Landwirtschaft, Demeter, bäuerliches Handwerk, biodynamische Landwirtschaft nach Rudolf Steiner, der Bereich Permakultur,aber auch Pioniere des Wassers von Viktor Schauberger bis Masaru Emoto.

Deck Nummer 12 repräsentiert das Thema Kunst von Andre Heller bis Ernst Fuchs und vielen anderen.

Deck Nummer 13 nennt sich „die Mozart-Ebene“, wo das Leben des bedeutendsten Musikers in der Geschichte der Menschheit aufgezeigt wird und seine größten Werke optisch und akustisch präsentiert werden. Dieses Deck wird zur großen Theaterbühne, indem die Dekorationen zu Mozarts Opern die Zauberflöte, Hochzeit des Figaro, Don Giovanni, Cosi van tutte, Idomeneo, Der Schauspieldirektor, La clemenza di Tito, Il rePastore,  und Die Hochzeit aus dem Serail dort aufgebaut zu sehen sein werden.

Deck Nummer 14 ist das Deck des Films und seiner Größen. Dort wird die Geschichte des Filmes von 1900 bis 2015 mit all ihren Stars und highlights präsentiert.

Deck Nummer 15 ist heimischen, vom Aussterben bedrohten Haustierrassen gewidmet, die vom  Aussterben bedroht sind. Die Tiere befinden sich auf einer Weide, die an das Areal der Arche angrenzt und kommen unter normalen Umständen nicht auf das Schiff. Allerdings gibt es auf diesem Deck für den Ernstfall 340 vorbereitete Boxen für die Tiere mit zusätzlichen Futterkammern voller Heu und Wasserbecken. Der Philosophie entsprechend: „Wenn es eng wird, steht die Arche bereit“.

Dieses Projekt kann als das visionärste Projekt seit Christi Geburt bezeichnet werden, da es von der Dimension her als „Leuchtturm der Visionäre“ für eine bessere Welt Unglaubliches zu bewegen imstande wäre. 

Noch niemals in den letzten 2.000 Jahren hat es einen Tag gegeben, an dem sich so viele Menschen einer so hohen ethisch-moralischen Qualität (Liste der Weisen) an einem Ort versammelt haben (Spatenstich, Schiffstaufe, Eröffnung etc.). 

Dass sich dieses Ereignis sämtliche Medien und TV-Stationen weltweit nicht entgehen lassen dürften, kann mit Sicherheit angenommen werden. Seine Hoheit, Prinz Charles wäre als Taufpate vorgesehen.

Drei mögliche Standorte sind bereits angedacht, jedoch könnte ohne weiteres ein anderer Standort gefunden werden. Durch die Schaffung von etwa 5.000 neuen, krisensicheren Arbeitsplätzen profitiert natürlich jene Region gewaltig, das das Schiff beheimaten wird.

Die Pläne liegen bereits im Detail ausgearbeitet vor, eine Kosten-Nutzenrechnung belegt, dass das Projekt „Arche der Weisen“ bereits ab dem 3. Jahr in die schwarzen Zahlen kommt. Die Bauzeit ist mit drei bis fünf Jahren angedacht, allerdings würde der Besucherstrom schon vom Baubeginn an fließen, da bereits das Rohgerüst des 60 Meter hohen „Gerippes“ (Spanten) eine große Attraktion darstellt. Dementsprechend wäre von Beginn an dafür zu sorgen, dass die Infrastruktur gleichzeitig hergestellt erscheint (Parkplätze, Gastronomie, Shop etc.) 

Copyright, Idee 
Agentur am Kunsthaus  & Prof. h. c. Peter v. Steffen
8075 Hart bei Graz
Journalist & Buchautor
Gesundheits- und Ernährungschoach der Special Olympics 2016
Experte für Permakultur-Projekte
Phytologie &Wildkträuterdefinition
Alternsforschung
Tel. 0043 699 110 161 94

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