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Wetter, Klimawandel und Quantenphysik
 
Dieser so genannte „Klimawandel“, der ja im Sinne des Wortes keiner ist, sondern ein hausgemachtes Problem, das von Wirtschaft und Politik  bewusst oder durch Unwissenheit verdreht dargestellt wird, wird in Zukunft durch das Wegbleiben von Gästen und den massiven Einsatz von Kunstschnee Milliardenschäden in Wintertourismusgebieten verursachen. 

Früherer „Klimawandel“, der immer wieder als quasi Ausrede von unkundigen und unqualifizierten Personen zur „Erklärung“ der heutigen Situation verwendet wird, hatte ganz andere Ursachen und fand vor allem – und dies ist der gravierende Unterschied von Heute zu Damals – über sehr lange Zeiträume hinweg statt. Temperaturunterschiede heutigen Ausmaßes fanden zumeist über einen Zeitraum von 1.000 Jahren und mehr statt. Die Temperatur stieg innerhalb von 1.000 Jahren um 0,6 Prozent an.  

Bei uns kam es aber innerhalb von 25 Jahren zu einem Anstieg von 6 bis 8 Prozent (offiziell wird nur etwa 2,5 bis 3 Prozent zugegeben), was immer noch eine katastrophale Entwicklung darstellen würde. Hochgerechnet würde das nämlich bedeuten, dass wir in einigen hundert Jahren quasi „Verdampfen“.Die „PISA-Rechenschwäche“ betrifft scheinbar eben nicht nur die Schüler in Österreich.

Die Gründe nun, für diese, in unseren Breiten derzeit stattfindende, abrupte Änderung der Wettersituation hat mehrere Gründe als Ursachen:

  1. Der zunehmende Verkehr mit dem dadurch bedingten Schadstoffausstoß (Feinstaub, Kohlenmonoxid etc.), der in vielen Gebieten Europas das Drei- bis Fünffache basierend auf den Werten von 1980 erreicht hat.
  2. Die seit 1980 sich vervielfachter Anzahl der Heizungsanlagen (Kohlenmonoxid etc.)
  3. Das Zubetonieren von Flächen mit Beton und Asphalt, beide Oberflächen reflektieren die Sonneneinstrahlung und „heizen“ die Atmosphäre auf. Wiesen- und Grünflächen absorbieren 50 bis 80 Prozent der Wärme, Ackerland absorbiert noch immer 10 bis 20 Prozent der Hitze. Beton dagegen strahlt 60 Prozent ab, bei Asphalt ist es am Schlimmsten, der bis zu 80 Prozent der Hitze wieder abstrahlt. 
  4. Die Luftverschmutzung durch den Flugverkehr und andere Belastungen (Chemtrails etc.) 
  5. Belastungen, die über die Luft als Transportmittel aus Übersee zu uns kommen (Saharastaub etc.)
  6. Elektrosmog (Mobilfunkanlagen etc.)
  7. Intensive Massentierhaltung (Ammoniak, Stickstoff)
  8. Das Abholzen der Regenwälder
  9. Das von uns verursachte „Ungleichgewicht“ der Weltmeere

Die drei im Kontext anthropogener Klimawandel wichtigen Speicher Atmosphäre, Landbiosphäre und Ozean tauschen permanent Kohlenstoff aus, wobei sich der Austausch in Zeiträumen von bis zu Jahrhunderten vollzieht, was auf den ersten Blick langsam erscheint. Bedenkt man aber, dass Kohlenstoff in den Gesteinen der Erdkruste für Jahrmillionen gebunden bleibt, dann kann man den Austausch zwischen den Kohlenstoffreservoiren Atmosphäre, Landbiosphäre und Ozean durchaus als rasch bezeichnen. 

Wissenschaftler können heute oft recht gut abschätzen, wie viel Kohlenstoff in den einzelnen Reservoiren gespeichert ist. Im Ozean befindet sich mit einer Masse von 38 000 Gigatonnen (Gt) Kohlenstoff (1 Gigatonne = 1 Milliarde Tonnen) gut 16-mal so viel Kohlenstoff wie in der Land-Biosphäre und rund 60-mal so viel wie in der vorindustriellen Atmosphäre, zu einer Zeit also, bevor der Mensch begann, durch die verstärkte Verbrennung von Kohle, Öl und Gas Unmengen von Kohlenstoff in Form von CO2 freizusetzen und den atmosphärischen CO2-Gehalt zu verändern. Damals lag der Kohlenstoffgehalt der Atmosphäre bei nur knapp 600 Gigatonnen Kohlenstoff. Der Ozean ist somit der Gigant unter den Kohlenstoffreservoiren und bestimmt entscheidend den atmosphärischen CO2-Gehalt. 

Der Kohlenstoff dringt jedoch erst im Laufe von Jahrhunderten in den tiefen Ozean vor, weil sich die Ozeane nur sehr träge durchmischen. Damit ziehen sich auch durch den Ozean hervorgerufene Änderungen des atmosphärischen Kohlenstoffgehalts über Jahrhunderte hin. In erdgeschichtlichen Dimensionen ist das schnell; aus menschlicher Perspektive aber zu langsam, um den Klimawandel weitgehend abzufangen. Im Hinblick auf den Klimawandel ist im globalen Kohlenstoffkreislauf vor allem das Treibhausgas CO2 von Interesse. 

Heute wissen wir, dass sich die CO2-Konzentration in der Atmosphäre in den knapp 12 000 Jahren zwischen der letzten Eiszeit und dem Beginn der industriellen Revolution Anfang des 19. Jahrhunderts nur sehr geringfügig verändert hat. Eine solche vergleichsweise stabile CO2-Konzentration deutet darauf hin, dass sich der vorindustrielle Kohlenstoffkreislauf weitgehend im Gleichgewicht mit der Atmosphäre befand. Man nimmt an, dass der Ozean in diesem vorindustriellen Gleichgewicht jährlich etwa 0,6 Gigatonnen Kohlenstoff pro Jahr an die Atmosphäre abgab. 

Seit dem Beginn der Industrialisierung gelangen weitersjährlich zunehmende Mengen an zusätzlichem Kohlenstoff in Form von Kohlendioxid in die Atmosphäre. Die Ursachen sind neben der Verbrennung fossiler Energieträger (6,4 Gigatonnen Kohlenstoff jährlich in den 1990er Jahren) eine geänderte Landnutzung wie beispielsweise die intensive Brandrodung in den tropischen Regenwäldern (1,6 Gigatonnen Kohlenstoff pro Jahr). Vom Anfang des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des 20. Jahrhunderts hat der Mensch rund 400 Gigatonnen Kohlenstoff in Form von Kohlendioxid freigesetzt. Damit befindet sich der heutige Kohlenstoffkreislauf in einem markanten Ungleichgewicht. 

Diese zusätzlichen Mengen an Kohlenstoff führen zu Verschiebungen zwischen den Kohlenstoffreservoiren, was sich darin äußert, dass sich die Austauschflüsse zwischen Reservoiren gegenüber denen der vorindustriellen Zeit verändert haben. Neben der Atmosphäre nehmen auch die Ozeane und vermutlich auch die Landpflanzen permanent einen Teil dieses anthropogenen, also durch menschliche Aktivitäten freigesetzten CO2 auf.(Quellen: Technische Universität Braunschweig, worldoceanreview, etc.)

Bei meinen Reisen und beruflichen Kontakten in der ehemaligen Sowjet-Union in den Achtzigerjahren hatte ich auch Zusammentreffen und oftmalige Gespräche mit Experten im Bereich der Quantenphysik, die sich auch mit der „künstlichen Beeinflussung des Wetters“ im Zusammenhang mit magnetischer Strahlung befasst hatten. 

Damals zwar noch kein Thema, da niemand noch von einem „Klimawandel“ sprach, interessierte ich mich doch sehr dafür und beobachtete Versuche, die darauf ausgelegt waren, es in trockenen Regionen, regnen zu lassen. Was von mir vorerst fast als „schwarze Magie“ angesehen wurde, entwickelte sich vor meinen Augen aber als sehr erfolgreiche und seriöse Strategie, umso mehr, als das ganze Verfahren auf natürlichen Methoden beruhte, die keinerlei Schädigung von Natur und Umwelt beinhalteten.

Die eigentliche Wirkung der Methode beruht auf der Energieabstrahlung ausgelegter Magnete, die eine ganz bestimmte Zeitlang einem natürlichen magnetischen Spannungsfeld ausgesetzt werden und dann  in Form von Mikrostrahlung bis in eine Höhe von 35.000 km wirksam sind. Man kann damit eine Fläche von zehn Hektar, aber auch zwanzig, dreißig oder hundert Hektar sensibilisieren.

Dadurch werden – ohne jeden negativen Einfluss - niederschlagführende Schichten angezogen. Sehr zum Unterschied anderer, so genannter Wetteränderungsmethoden (Hagelflieger etc.) bei denen es zumeist zum Einsatz chemischer Mittel kommt, die dann mit toxischer oder saurer Wirkung auf uns niedergehen und die Umwelt belasten.

Im Zuge der, in den letzten Jahren sich dramatisch verschlechterten Klimasituation im Winter durch zu warmes Wetter und das Ausbleiben von Schneefall, nahm ich in den letzten drei Jahren in einigen Gebieten Österreichs die Versuche wieder auf, die von nicht geringem Erfolg gekrönt waren.


Peter Steffen
  • Journalist & Buchautor
  • Experte für Permakultur-Projekte
  • Phytologie & Wildkräuterdefinition
  • Alternsforschung
  • Gesundheits- und Ernährungscoach der Special-Olympics 2016 
  • Planung und Projektleitung der Permakulturanlage Gut Aiderbichl
  • Planung und Projektleitung des „Naschgartens“ der Gemeinde Voitsberg
  • Projektleitung des Energiepflanzen-Pilotprojekts der Gemeinde Voitsberg
  • Projektleiter zur „Rettung des Aralsees“ in Usbekistan 
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