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Kein Kreuz mehr mit dem Kreuz - Teil 3
  Schmerzen und Probleme im Bereich des Rückens, der Bandscheiben sowie der Lendenwirbelsäule können - wie im ersten Teil und zweiten Teil der Serie bereits festgestellt – viele verschiedene Ursachen haben: zuvieles Sitzen vor Computer und Fernseher, zu wenig Bewegung, falsches Heben, Darmproblemen und eine ständigen Übersäuerung des Organismus. Irrige Meinung: Nur relativ selten stammen diese heute noch von einem „zuviel an schwerer Arbeit“.


Das Problem mit der Muskulatur der Wirbelsäule, die diese stützt und aufrecht hält ist, wie bereits erwähnt, ein anderes, als jene der restlichen Muskulatur des Körpers. Denn nicht die Wirbelsäule trägt in erster Linie unseren Oberkörper sondern das feine Muskelgeflecht, das über Schmerz oder „Nichtschmerz“ entscheidet und gehört deshalb auch gesondert trainiert. Erschlafft dieser „Muskelschlauch“, werden die Wirbelkörper instabil, das Skelett sackt im wahrsten Sinne des Wortes zusammen, ein Bandscheibenvorfall ist die logische Konsequenz.


In Folge 1 und 2 (Steiermark Panorama Juni und September) gingen wir auf die grundlegenden Probleme der Wirbelsäule und die beiden wichtigsten Übungen ein. Heute wollen wir uns zwei weiteren, problemlosen Trainingsmethoden widmen, die „Balsam“ für ihre Wirbelsäule sind:


Übung 1:
Legen Sie den rechten Arm über die rechte Schulter an ihren Rücken und versuchen mit der linken Hand die Finger der rechten Hand zu erreichen und diese einzuhaken, alles ganz locker, ohne Kraft und Gewalt!. Gelingt Ihnen das, wechseln Sie die Hände, jeweils drei Übungen zu je fünfzehn Sekunden. Viele von Ihnen werden zuerst die Hände gar nicht zusammenbringen, auch kein Malheur. Es zeigt nur eine „Verarmung“ der Körperbeweglichkeit an und weist Sie darauf hin, dass Sie sich vermehrt mit Ihrem Körper beschäftigen sollten. Nach und nach werden sich die Hände immer näher kommen und nach Wochen oder Monaten ist es geschafft.


Übung 2:
Stehen Sie gerade auf einer weicheren Unterlage (Teppich) und stellen sich auf die Zehenspitzen. Zwanzig mal je 15 Sekunden lang. Wenn Ihnen (anfangs) die Balance Schwierigkeiten macht, tun sie das dort, wo Sie sich anhalten können. Fehlendes Balancegefühl des Körpers deutet auf gesundheitliche Störungen hin, bringen Sie ihn durch diese Übungen wieder in „Balance“, Sie werden es nicht bereuen. Letzter Teil 4 der Serie im Dezember: „Das Geheimnis der Botecco-Atmung“


Weitere Fragen an:
Peter Steffen
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