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Kein Kreuz mehr mit dem Kreuz - Teil 1
  Das Problem der Schmerzen und Probleme im Bereich des Rückens, der Bandscheiben sowie der Lendenwirbelsäule nehmen rapide zu, mehr als zwei Drittel der Österreicher haben damit bereits ein Problem. Neben den Ursachen einer immer schlechteren Haltung durch zuvieles Sitzen vor den Segen der Technik Computer und Fernseher sind es aber in den meisten Fällen sozusagen „verlagerte Probleme“ eines kranken Organismus, der, wie z.B. im Falle von Darmproblemen (wo Schmerzen zumeist erst in einem bedrohlichen Krankheitszustand auftreten) durch Schmerzzustände im Bereich der Wirbelsäule die Warnglocken schrillen lässt.


Leider haben wir verlernt diese wahrzunehmen, „hab’ keine Zeit“ gilt vor allem für unser eigenes Gesundheitsbewusstsein. Was die meisten Menschen nicht wissen ist, dass dass Probleme des Stützapparates, der Wirbelsäule, von Bandscheiben und Gelenken in einer ständigen Übersäuerung des Körpers begründet liegen und nicht, wie viele meinen und wie Ihnen aus gutem Grund vorgeredet wird, von körperlicher Arbeit herrühren. Fatal ist langes Sitzen und mangelnde Bewegung, sowie fehlende Körperliche Betätigung.


So mancher, der mit Rasenmäher und dem „Umweltkatastrophengerät Fadenmäher“ im Garten fuhrwerkt, wäre besser beraten, Blähbauch und Bandscheibenvorfall durch ein Mähen mit der Sense zu vermeiden. Aber dazu ist der „Schweinehund Bequemlichkeit!“ wohl zu groß. Sich körperlich anzustrengen gilt mittlerweile als unfein, vor Computer und Fernsehen zu verblöden gehört zum guten Ton einer Wohlstandsgesellschaft, die von „einer Krise“ spricht und dabei ein Drittel ihrer Nahrungsmittel als Müll entsorgt.


Das Skelett des Menschen ist im Prinzip nicht für die moderne Arbeitswelt geschaffen: Andauerndes Sitzen belastet den Rücken über die Maßen, Bewegungsarmut lässt die Muskeln erschlaffen, genau die müssen aber immer wieder plötzlich Höchstarbeit verrichten. Aber nicht nur die Muskeln stehen unter Druck, auch die Bandscheiben müssen Unglaubliches aushalten: Allein beim Liegen auf dem Rücken beträgt die Belastung der Bandscheiben bereits 25 Kilogramm - beim Anheben eines 50 Kilogramm schweren Gegenstandes aus der Hocke kommen durch die Hebelwirkung sogar bis zu 700 Kilogramm an Rückenlast zusammen.


Probleme mit der Wirbelsäule können, falls nicht eine akute Situation - wie z. B. ein Bandscheibenvorfall – vorliegt, auch im Darmbereich angesiedelt sein. Probleme mit der Verdauung gehen fast immer mit Kreuzschmerzen einher. Aber auch ein gestörtes Stoffwechselverhalten durch falsche Ernährung oder seelische Probleme (Ärger, Stress, Sorgen, Existenzängste) können die Ursache sein.


Wenn Sie Probleme mit dem Kreuz haben, können Sie diese innerhalb von 14 Tagen um Unglaubliches verbessern, sie fühlen sich wie neu geboren. Denn unabhängig von einer Arztkonsultation, die ja von Ihren eigenen Aktivitäten unabhängig ist, können Sie selbst mit wenig Aufwand gerade bei Rückenschmerzen ungeheuer viel bewegen. Haben Sie täglich 5 Minuten für sich Zeit? Ja – dann werden Sie ein Wunder erleben. Nein? Dann denken Sie darüber nach wieviel Lebens-Zeit Sie durch Krankheit einbüssen?


Das Problem mit der Muskulatur der Wirbelsäule ist, dass auch bei regelmäßiger sportlicher Betätigung die Feinmuskulatur, die „den Stützapparat“ der Wirbelkörper und Bandscheiben darstellt, davon zum Großteil unberührt bleibt. Sie müssen sich vorstellen: Ein Geflecht feinster Muskeln umhüllt die Wirbelsäule vom Hals bis zum Steißbein wie ein Schlauch. Manuelle Arbeit und sportliche Unternehmungen stärken die „Grobmuskulatur“, das feine Muskelgeflecht, das über Schmerz oder „Nichtschmerz“ entscheidet, gehört gesondert trainiert.


Erschlafft dieser „Muskelschlauch, werden die Wirbelkörper instabil, das Skelett sackt im wahrsten Sinne des Wortes zusammen, ein Bandscheibenvorfall ist die logische Konsequenz. Betroffen ist zu über 90 Prozent immer der Bereich des fünften Lendewirbels, da er die größte Belastung des gesamten Stützapparates im Körper zu tragen hat und damit auch die „Schwachstelle“ der gesamten Wirbelsäule darstellt.


Es gibt ihn, den Weg zu einem Leben ohne Rückenprobleme. Das Wunderbare daran: Sie brauchen für den Muskelaufbau und dem Vermeiden ihrer Schmerzen keine extra Zeit aufwenden, sondern können dies im Bett, beim Autofahren oder auch während der Arbeit erledigen, wobei dies natürlich im entspannten Zustand am besten wirkt. In der nächsten Ausgabe des Panorama-Lebensart wird Ihnen erklärt, wie Sie auf ganz einfache Weise ihre Feinmuskulatur so trainieren können, dass ihre Bandscheinen wieder stabilisieren und die Schmerzen mehr und mehr verschwinden.
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